Welch ein Tag… Was soll das eigentlich alles?

Wieder geht so ein Tag zu Ende, an dem ich mich abends frage: Was soll das eigentlich alles? Heute haben mich traurige Nachrichten von einer guten Freundin erreicht. Die junge Dame tut mir wirklich unendlich leid. Aber ich merke auch etwas Positives an mir selbst: Ich kann das mittlerweile so abgrenzen, dass es mich nicht übermäßig belastet oder selbst mit runterzieht. Ich fühle absolut mit ihr mit, aber ich behalte meine gesunde Distanz.

Und dann ist da ja noch der Montag. Mein großer Tag. Bisher berührt mich das erstaunlicherweise noch gar nicht. Ich schaue einfach mal, was da auf mich zukommt und bin noch wirklich entspannt. Was mich allerdings so gar nicht entspannt, ist dieser Schnee. Der nervt mich gerade massiv. Ich hoffe wirklich, dass die Wettervorhersage für Sonntag und Montag stimmt, denn ich habe absolut keine Lust, bei Glatteis durch die Gegend zu fahren.

Körperlich bin ich gerade wieder am Limit. Ich habe 12 Stunden geschlafen, obwohl ich mit der Dosierung schon auf 225mg runter bin. In zwei Tagen geht’s auf 200mg runter – mal sehen, wie sich das auswirkt. Sorry, Leute. Mehr fällt mir gerade einfach nicht ein. Der Kopf ist leer für heute.

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