Wer kämpft, kann gewinnen – und lächeln

Ich habe gerade ein „kleines großes Hoch“. Es stimmt eben doch, was ein berühmtes Kind meiner Heimatstadt Augsburg einst sagte: „Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren.“ Danke, Herr Brecht. Das erinnert mich daran, dass ich dringend mal wieder in „Brechts Bistro“ muss – da gab es dieses verdammt leckere Bier, das gerade hervorragend zu meiner Stimmung passen würde.

Warum diese gute Laune? Weil ich mich getraut habe. Und weil es da diesen einen Menschen gibt. Jemanden, der die seltene Gabe hat, zu verzaubern, ohne zu verhexen. Ich gehe heute mit dem breitesten Lächeln seit langer Zeit ins Bett. Da ist ein leichtes Zittern, eine Neugier auf die Zukunft, die ich lange vermisst habe.

Euch allen wünsche ich genau so einen Moment. Denkt dran: Meistens passiert das Gute genau dann, wenn man am wenigsten damit rechnet.

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