Der Wind des Lebens und ein Platz im Kopf

Es ist vollbracht: 2026 ist da. Entgegen meiner Befürchtung saß ich nicht alleine auf dem Zimmer, sondern im Aufenthaltsraum mit den anderen. Es war ein überraschend schöner Abend. Es gab selbstgebackenen Apfelkuchen – und da der Bäcker Konditor gelernt hat, war das geschmacklich eine ganz andere Liga. Dazu gab es, wie wir Hamburger sagen: „Puffbrause“ (natürlich alkoholfrei). Um 12 Uhr standen wir dann draußen und haben das neue Jahr begrüßt.

Aber selbst in dieser Runde war ich in Gedanken woanders. Eine bestimmte Person ging mir nicht aus dem Kopf. Und wisst ihr was? Das ist gut so. In meinem Kopf hat sie ihren Platz genau gegenüber der Wand mit den negativen Gedanken gefunden – als wunderschöner Gegenpol. Mit ihr möchte ich 2026 ganz viel erleben. Wir wollen schauen, wohin uns der Wind des Lebens weht. Und ich gehe mit dem beruhigenden Wissen in dieses Jahr, dass wir uns gegenseitig festhalten würden, sollte der Sturm mal zu stark werden.

Mein Vorsatz ist klar: Ich will gesund werden. Ich will wieder mal wirklich glücklich sein. Genau das wünsche ich auch jedem Leser dieses Blogs. Auf 2026!

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