Produktiv ins Koma und zurück

Heute ist so ein Tag, den ich gar nicht richtig definieren kann. Fangen wir positiv an: Ich bin früh raus, habe den Stier bei den Hörnern gepackt und viele nervige Kleinigkeiten, aber auch große Brocken erledigt. Darauf bin ich stolz. Dann schlug die Realität zu. Um 10 Uhr morgens war der Akku leer. Ergebnis: Tiefschlaf bis 16 Uhr. Die Müdigkeit ist und bleibt aktuell mein Endgegner – und das, obwohl ich gestern brav um 22 Uhr im Bett lag. Daran kann es also nicht gelegen haben.

Jetzt, nach dem „Mittagsschlaf“ (der eher ein halber Winterschlaf war), fühle ich mich „so lala“. Nicht himmelhoch jauchzend, nicht zu Tode betrübt, einfach existent. Ich habe ein bisschen gezockt und tatsächlich noch zwei weitere Dinge erledigt. Fazit: Ich verleihe mir selbst ein Fleißbienchen für den Willen. Und wir beenden den Tag mit dem Prädikat: „Ja, es war ok.“ Manchmal muss das reichen.

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