Zwischen Horror, Hochgefühl und Halbschlaf

Es ist schon eigenartig. Nach zwei Tagen, die man getrost als „Horror“ bezeichnen kann, kam gestern plötzlich ein richtig guter Tag. Der Haken? Ich war so dermaßen müde, dass der „gute Tag“ gefühlt nur einen halben Tag dauerte, bevor ich wieder reif fürs Bett war. Heute pendelt es sich im „So lala“-Bereich ein. Nicht gut, nicht schlecht, einfach existent. Ich habe brav meine Verpflichtungen abgehakt – und bin jetzt selbst wieder abgehakt (sprich: erledigt). Diese ständige Müdigkeit ist der Endgegner. Es nervt so sehr, dass ich das Quetiapin eigenmächtig wieder auf 200mg runtergeschraubt habe, in der Hoffnung, dass der Kopf mal wieder klarer wird. Mal sehen. Wird irgendwie schon werden.


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